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	<title>CDU Kreisverband Bautzen &#187; Finanzen</title>
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		<title>Kreis-CDU begrüßt Reformvorschläge zum Verbraucherschutz im Finanzdienstleistungssektor</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 16:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Michalk]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mitglieder des CDU-Kreisvorstandes Bautzen trafen sich in dieser Woche zu ihrer monatlichen Beratung im Hotel „Residence“. Die Bundestagsabgeordnete Maria Michalk informierte das Gremium in ihrem Bericht über die von der CDU/CSU-Fraktion in einem Positionspapier beschlossenen Reformvorschläge zur Verbesserung des Verbraucherschutzes im Finanzdienstleistungssektor. In der bisherigen Praxis empfehlen Finanzberater teilweise Produkte, über deren Risiken die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Mitglieder des CDU-Kreisvorstandes Bautzen trafen sich in dieser Woche zu ihrer monatlichen Beratung im Hotel „Residence“.</strong></p>
<p>Die Bundestagsabgeordnete Maria Michalk informierte das Gremium in ihrem Bericht über die von der CDU/CSU-Fraktion in einem Positionspapier beschlossenen Reformvorschläge zur Verbesserung des Verbraucherschutzes im Finanzdienstleistungssektor. In der bisherigen Praxis empfehlen Finanzberater teilweise Produkte, über deren Risiken die Verbraucher zu wenig aufgeklärt werden. <em>„Wir sehen die Notwendigkeit, die Vorgaben für eine bessere und objektivere Finanzberatung zu verschärfen“</em>, so Maria Michalk.<br />
<span id="more-30"></span></p>
<p>So setzt sich die Union für Mindeststandards für alle Finanzvermittler ein. Die Berufsqualifikation soll durch einen Prüfungsnachweis belegt werden. Weiterhin wird eine Registrierungspflicht für Finanzvermittler und eine Pflicht zur bedarfs- und produktorientierten Beratung gefordert. Zudem soll künftig ein Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung abverlangt werden. Daneben gilt es, die Stellung des Verbrauchers in Schadenersatzprozessen wegen Falschberatung zu stärken.</p>
<p>Der CDU-Kreisvorsitzende Stefan Skora begrüßt die Reformvorschläge. „Die Union zieht Lehren aus dieser Krise. Unsere Bürger müssen in Zukunft vor Verwerfungen, wie wir sie gegenwärtig erleben, geschützt werden“, so der Hoyerswerdaer Oberbürgermeister</p>
<p>&nbsp;<br />
<em>Matthias Knaak, Pressesprecher</em></p>
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		<title>CDU-Kreisvorstand informiert sich über Finanzmarktkrise</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 13:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzmarktkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bautzener CDU-Kreisvorstand traf sich in dieser Woche zu seiner monatlichen Beratung im Hotel „Goldener Hirsch“ in Kamenz. Neben der inhaltlichen Vorbereitung des Kreisparteitages am 08. November 2008 befasste sich das Gremium mit Fragen der aktuellen Finanzmarktkrise und dem Maßnahmenpaket der Bundesregierung. Diplom-Betriebswirt Jörg Förster informierte den Vorstand aus seiner Sicht über die Chronologie und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bautzener CDU-Kreisvorstand traf sich in dieser Woche zu seiner monatlichen Beratung im Hotel „Goldener Hirsch“ in Kamenz. Neben der inhaltlichen Vorbereitung des Kreisparteitages am 08. November 2008 befasste sich das Gremium mit Fragen der aktuellen Finanzmarktkrise und dem Maßnahmenpaket der Bundesregierung. Diplom-Betriebswirt Jörg Förster informierte den Vorstand aus seiner Sicht über die Chronologie und die Ursachen der Finanzmarktkrise, das Bankenrettungspaket sowie die Auswirkungen für Konjunktur, Arbeitsmarkt und Haushalt.<br />
<span id="more-33"></span></p>
<p><em>„Das Funktionieren des Geldkreislaufes und das Vertrauen in die Sicherheit unseres Bankensystems sind das Rückgrat unserer Wirtschaft. Ein Zusammenbruch der Finanzmärkte hätte viele Menschen in große Not gestürzt“</em>, so die Einschätzung von Jörg Förster. Im Interesse der Sicherung von Arbeitsplätzen, der Stabilisierung des Wachstums und des Schutzes unseres Wirtschaftssystems musste schnell, entschlossen und international abgestimmt gehandelt werden.</p>
<p><em>„Zum Rettungspaket gab es keine sinnvolle Alternative. Nicht zu handeln, wäre für uns alle die teuerste Reaktion gewesen“</em>, resümiert der amtierende CDU-Kreisvorsitzende Stefan Skora. Die betroffenen Finanzinstitute, die sich unter den Schutz des Paketes stellen, werden in größtmöglichem Umfang in die Pflicht genommen. <em>„Wichtig ist, dass jede betroffene Bank mit ihrem gesamten Vermögen vollständig haftet, bevor der Steuerzahler auch nur einen Euro zuschießt“</em>, so Skora.</p>
<p>&nbsp;<br />
<em>Matthias Knaak, Pressesprecher</em></p>
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